| Modellnummer | Ausgangswelligkeit | Aktuelle Anzeigegenauigkeit | Präzision der Volt-Anzeige | CC/CV Präzision | Hochfahren und Herunterfahren | Überschießen |
| GKD12-800CVC | VPP≤0,5% | ≤10 mA | ≤10 mV | ≤10 mA/10 mV | 0–99S | No |
Elektrolytische Kupferfolie wird aus Kupfer als Hauptrohstoff hergestellt. Dazu wird das Kupfer in Kupfersulfatlösung gelöst und anschließend in einer Elektrolyseanlage mittels Gleichstrom-Elektrode abgeschieden. So entsteht die ursprüngliche Folie, die anschließend durch Oberflächenbehandlungen wie Glättung, Aushärtung, Hitzebeständigkeit, Korrosionsschutz und Oxidationsschutz behandelt wird. Ein Beispiel hierfür ist Kupferfolie für Axialkompressoren mit Lithium-Ionen-Akkumulator. Nach der Oxidationsbehandlung der Oberfläche wird das fertige Produkt zugeschnitten und geprüft.
Bei der Elektrolyse wandern Kationen im Elektrolyten zur Kathode, während an der Anode Elektronen reduziert werden. Anionen wandern ebenfalls zur Anode, geben dort Elektronen ab und werden oxidiert. Zwei Elektroden wurden in Kupfersulfatlösung verbunden und Gleichstrom angelegt. Dabei fällt Kupfer und Wasserstoff von der mit der Kathode verbundenen Platte aus. Handelt es sich um eine Kupferanode, erfolgen Kupferauflösung und Sauerstoffausfällung gleichzeitig.
Das Modul des synchronen Gleichrichter-Hochfrequenz-Schaltnetzteils ist im Parallelschaltschrank installiert und über den Busausgang mit der Kathoden- und Anodenschiene des Foliengenerators verbunden. Es zeichnet sich durch ein sauberes Erscheinungsbild und eine kompakte Bauweise aus. Der hohe Wirkungsgrad reduziert die Betriebskosten für den Kunden. Das Netzteil verfügt über eine N+1-Backup-Funktion, die die thermische Aufrechterhaltung der Gesamtanlage und somit die kontinuierliche Produktion für den Kunden gewährleistet.
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